Romy Rüegger
Über
Bilder, Texte, Bewegungsabläufe und Montagen gehören zu Romy Rüeggers künstlerischen Mitteln. Sie arbeitet zu Fragen der Geschichte als geteilte Ressource und konfrontiert deren Konstruktionen durch intersektionale Blickwinkel. Indem sie die Überschneidung sozio-politischer Dimensionen untersucht, befragt sie in ihren Performances, Installationen oder choreographierten Räumen nach, wie Geschichte(n) unsere Gegenwart und Imagination formen. Derzeit arbeitet sie an einer raumgreifenden, mehrteiligen Installation und an einer Künstler:innenplatte mit Apparent Extent in Köln sowie einer neuen Plattform für das Erproben und Publizieren von Performances.
Biografie
Romy Rüegger lebt und arbeitet in Berlin und Zürich. Sie wurde mit Preisen und Stipendien von u.a. Gasworks London, der Burgauer Stiftung und der Kulturstiftung des Bundes unterstützt und ausgezeichnet. Kürzlich gezeigte Projekte, Performances, Einzelausstellungen und Monografien u.a.: «Ennui Public Haze (Stream Plays)» (Museum Tinguely, Basel, 2022), «The Music They Couldn’t Keep From Sounding» (Stedelijk Museum, Amsterdam, 2022), «If You Lived Here» (Istituto Svizzero di Roma, 2021), «The Moving Body, The Listening Body, Moving Through Wires of Wind» (Badischer Kunstverein, Karlsruhe 2020), «Echoing Movements to Come» (ar/ge Kunst, Bolzano 2019), «Language is Skin – Scripts for Performances» (Archive Books, Berlin 2018).
Info
Weitere Informationen und ein Residency Notizbuch
www.farfar.ch





