2023

Romy Rüegger

Romy Rüegger, Synthetic Stream Plays, Museum Tinguely, Basel 2022. Foto: Matthias Willy

Romy Rüegger, A Fabric in Turkey Red, Badischer Kunstverein, Karlsruhe 2020. Foto: Felix Grünschloss

Romy Rüegger, The Music They Couldn’t Keep From Sounding, sonsbeek20-24, Archive Books / Stedeljik Museum, Berlin / Amsterdam 2022. Videostill: Romy Rüegger

Romy Rüegger, Synthetic Stream Plays, Kulturhaus Obere Stube, Stein am Rhein, 2023, Foto: Roberta Fele

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Über

Bilder, Texte, Bewegungsabläufe und Montagen gehören zu Romy Rüeggers künstlerischen Mitteln. Sie arbeitet zu Fragen der Geschichte als geteilte Ressource und konfrontiert deren Konstruktionen durch intersektionale Blickwinkel. Indem sie die Überschneidung sozio-politischer Dimensionen untersucht, befragt sie in ihren Performances, Installationen oder choreographierten Räumen nach, wie Geschichte(n) unsere Gegenwart und Imagination formen. Derzeit arbeitet sie an einer raumgreifenden, mehrteiligen Installation und an einer Künstler:innenplatte mit Apparent Extent in Köln sowie einer neuen Plattform für das Erproben und Publizieren von Performances.

Biografie

Romy Rüegger lebt und arbeitet in Berlin und Zürich. Sie wurde mit Preisen und Stipendien von u.a. Gasworks London, der Burgauer Stiftung und der Kulturstiftung des Bundes unterstützt und ausgezeichnet. Kürzlich gezeigte Projekte, Performances, Einzelausstellungen und Monografien u.a.: «Ennui Public Haze (Stream Plays)» (Museum Tinguely, Basel, 2022), «The Music They Couldn’t Keep From Sounding» (Stedelijk Museum, Amsterdam, 2022), «If You Lived Here» (Istituto Svizzero di Roma, 2021), «The Moving Body, The Listening Body, Moving Through Wires of Wind» (Badischer Kunstverein, Karlsruhe 2020), «Echoing Movements to Come» (ar/ge Kunst, Bolzano 2019), «Language is Skin – Scripts for Performances» (Archive Books, Berlin 2018).

Info

Weitere Informationen und ein Residency Notizbuch
www.farfar.ch